Jumanji – Willkommen im Dschungel

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Die vier Schüler Spencer, Fridge, Martha und Bethany müssen aus verschiedenen Gründen nachsitzen. Ihre Aufgabe ist es, den Keller zu entrümpeln. Unter dem ganzen Krempel findet Spencer ein alte Videospiel. Als absoluter Nerd und Spielefan kann er nicht anders, als das Spiel auszuprobieren. Er überredet seine Mitschüler zu dem Spiel.

Aber das Spiel hat es in sich. Die vier finden sich plötzlich innerhalb des Spiels wieder, jeder als sein Avatar. Gemeinsam müssen sie nun im Dschungel von Jumanji das Spiel als echte Charaktere zu Ende spielen, um wieder nach Hause zu gelangen.

Mein Fazit

Schon wieder ein Remake, das sich als Fortsetzung verstehen will. Das einzige, worunter man eine Fortsetzung verstehen könnte, ist die Handlung 20 Jahre später und dass sich das Brettspiel zu einem Videoendspiel weiterentwickelt hat.

Gleich mal vorweg: ich habe den Film in einer Sneak-Preview gesehen, sonst hätte ich ihn mir gar nicht angeschaut. Nicht noch ein Remake, den Studios gehen die Ideen aus. Zudem gehört Kevin Hart zu meinen absoluten Hass-Schauspielern, mich hat er bisher in jedem Film den ich mit ihm gesehen habe genervt. Und Dwayne Johnson gehört nun auch nicht gerade zu meinen Lieblingsdarstellern, zumal er ein absolutes Händchen für dümmlichste Filme auf niedrigstem Niveau hat.

Doch ich wurde überrascht. Der Film hat Witz und Spannung und eine gut durchdachte Geschichte eines Videospiels der 1990er-Jahre. Er lebt von den Gegensätzen der Avatare gegenüber ihren Spielern, das kitzelt auch Hartgesottenen im Zwerchfell einen Lacher heraus. Der Dschungel wird zum Nebenschauplatz.

Dwayne Johnson hat mich hier am meisten überrascht, der tatsächlich schauspielerisches Können zeigt und mit Mimik und seinen Augen voll in der Rolle des schüchternen und schmächtigen Nerds im Körper eines Muskelprotzes abtaucht. Kevin Hart tut allerdings das, was er am besten kann: einfach nur nerven und auf den Geist gehen. Hier wäre mir eine andere Besetzung lieber gewesen.

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Kong: Skull Island

Inhalt

(C) Warner Bros. Entertainment

Bill Randa wirbt bei seinem Senator dafür, eine bislang unerforschte Insel untersuchen zu dürfen. Eine Insel, von der Mythen über Monster erzählt werden, bei der Flugzeuge und Schiffe verschwinden – ähnlich dem Bermuda-Dreieck. Der Senator erlaubt die Expedition und sichert eine Militäreinheit zu, die den Forscher mit seinem Team zur Insel begleitet.

Die Insel, Skull Island, wird durch eine dichte Barriere aus Gewitterwolken geschützt. Als diese Hürde überwunden ist, bauen die Forscher ihre Messgeräte auf und das Militär beginnt, Bomben abzuwerfen, damit über seismische Aktivitäten der Untergrund untersucht werden kann. Doch diese Bomben zeigen nicht nur, dass die Insel auf Hohlräumen existiert, sie ziehen auch ein aggressives Wesen an: Kong, einen Riesen-Affen, der seine Insel schützen will. Und so beginnt der Kampf Mensch gegen Affe, aber schon bald müssen die Menschen erkennen, dass Kong nicht das einzige Riesenwesen ist und noch viel bösartigere Monster Jagd auf sie machen.

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