Jason Bourne

Inhalt

(C) Universal Pictures International Germany GmbH

Jason Bourne ist untergetaucht und lebt unter dem Radar der CIA. Nicki Parsons, die ebenfalls gegen die CIA losgezogen ist, schafft es sich auf deren Servern zu hacken und Dateien über die Geheimprojekte zu verschaffen, die unter anderem Jasons Rekrutierung und seine Aufträge beinhalten. Sie nimmt Kontakt zu Jason auf, um ihm diese Dokumente zu zeigen, da sie auch Informationen über seinen Vater beinhalten – den Schöpfer dieses Geheimprojekts.

Bei dem Versuch, Jason den USB-Stick mit den brisanten Projekten zu übergeben, wird Nicki getötet, schafft es aber noch, Jason den Zugang zu dem Stick zu verschaffen. Jason sichtet die Dokumente und erfährt, dass nicht nur sein Vater dieses Geheimprogramm geschaffen hat, sondern auch, dass er eliminiert wurde. Zudem wurde Jason vorher jahrelang beobachtet, um ihn letztendlich zu rekrutieren. Jason macht sich auf, den Informanten aufzusuchen, der ihn lange beobachtet hat, um das Rätsel um seines Vaters Tods endlich aufzulösen. Aber Jason ist längst schon wieder auf der Bildfläche der CIA erschienen und Direktor Dewie möchte Jason tot sehen – lieber früher, als später.

Trailer

Mein Fazit

Knallharte Action, wie man es erwartet. Von der Storyline sicherlich spannend, in der Umsetzung wurde aber vor lauter Actionszenen zu wenig Wert auf die logische Fortführung und das Detail gelegt. So ergeben sich doch die ein oder anderen Szenen, in denen man plötzlich überrascht wird und sich denkt: wo kommt das denn jetzt her? Ob es durch rausgeschnittene Szenen entstand oder bereits beim Dreh oder Drehbuch zu wenig Wert auf stimmige Details gelegt hat, ist hierbei egal. Es stört den Handlungsfluss, man ist kurzzeitig von der Handlung abgelenkt.

„Wir hacken uns mit SQL in die Datenbank.“ – Solche Sätze möchte ich eigentlich in einem Film, bei dem es um CIA-Spionage geht, eigentlich nicht hören. Und ich glaube, ich lass das jetzt auch mal so stehen.

Die Actionszenen sind schnell und teilweise im Ablauf nicht mehr im Detail zu erkennen. Das finde ich sehr schade, so verwischt es sich zu einem einzigen Bildbrei, den das Gehirn nicht mehr zu verarbeiten vermag. Das geht dann über Minuten in dem man aus dem Film einfach abschaltet.

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