Insidious: Chapter 3 – Jede Geschichte hat einen Anfang

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Inhalt

Die Jugendliche Quinn sucht Kontakt zu ihrer Mutter, die vor über einem Jahr verstorben ist. Nachdem sie es selbst probiert, finden sich Gegenstände plötzlich auf einem anderen Platz, als sie sie hingestellt hat. Quinn sucht Kontakt zu Elise, einem Medium. Doch Elise lässt Quinn erst einmal abblitzen. Zu tief sitzen bei ihr die Erfahrungen in der dunklen Welt und deshalb hat Elise aufgehört, als Medium zu arbeiten.

Quinn ist jedoch nach ihren eigenen Versuchen bereits durch einen Dämon in die dunkle Welt geholt worden und wird nun von ihm in der Welt der Lebenden verfolgt. Mit jedem neuen Besuch des Dämons kommt ein weiteres Teilstück ihrer Seele in die dunkle Welt. Als auch ihr Vater merkt, dass Quinn sich rasant verändert, kann er Elise zur Hilfe überreden. Als Elise in die dunkle Welt hinübertritt, um die Jugendliche zu retten, bekämpft sie nicht nur Quinns Dämon.

Trailer

Mein Fazit

Ich bin ja nun überhaupt kein Fan von Horrorfilmen, dieses Gruseln und mit der Psyche spielen verschreckt mich eigentlich bei Filmen. Aber ich muss ganz offen zugeben: ich fühle bei diesem Film prima unterhalten. Vielleicht liegt es daran, dass hier nicht das Blut von der Leinwand trieft und die wirklich gruseligen Teile nur einen kleinen Bereich des Films ausmachen. Die sind aber dafür nach vollster Handwerkskunst gefertigt.

Die Grundgeschichte ist solide erzählt, leider sind ein paar Handlungsstränge kurz angerissen, aber nicht weiter erzählt worden. So wird Hector in den Film eingeführt, der in Quinn verliebt ist und taucht danach nicht wieder auf. Ihn hätte man noch gut in die Gesamtgeschichte mit einbauen können. Auch Quinns Zukunftsplanungen, die durch ihr nicht allzu gutes Verhältnis zum Vater einen wichtigen Teil der Handlung darstellen, sind anfangs groß erzählt worden, um dann später lediglich mit „Du bist ein mieser Vater“ quittiert zu werden. Insgesamt ist das schlechte Verhältnis zum eigenen Vater eher stümperhaft erzählt worden, Dermot Mulroney scheint sich in dieser Rolle auch nicht wohl gefühlt zu haben.

Dennoch ist der Film gute Unterhaltung mit etwas Grusel dabei.

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Ein Kommentar zu “Insidious: Chapter 3 – Jede Geschichte hat einen Anfang

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